| Oregon-Serie |
| Geschrieben von: Team coolart! |
|
Das Topmodell der aus drei Geräten bestehenden Serie stattet Garmin serienmäßig mit einer topographischen Karte (1:100.000) von fast ganz Europa aus. Also: auspacken, einschalten und ab nach draußen! Als Weiterentwicklung der beliebten Garmin Outdoor-Geräte eignet sich die Oregon-Serie sowohl für den freizeitorientierten Hobby-Outdoorer wie auch für anspruchsvolle Navigationsprofis. Mit seinem drei Zoll (7,6 cm) großen Touch-Screen Display wird die Bedienung so einfach wie noch nie zuvor bei einem Handgerät – fast so einfach, wie man es von den Garmin Straßennavigationsgeräten gewohnt ist. Das Einsteiger-Gerät, der Oregon 200, bietet bereits alle wichtigen Navigationsfunktionen, ist karten- und routingfähig und besitzt einen erweiterbaren Speicher. Der Oregon 300 ist zusätzlich mit einem barometrischem Höhenmesser, einem elektronischen Kompass sowie einem riesigen 512 MB Speicher ausgestattet. Er verfügt bereits über eine routingfähige, weltweite Reliefkarte mit Höheninformationen. Das Topmodell Oregon 400t setzt noch einen drauf: Es ist bereits ab Werk mit einer topographischen Europakarte im Maßstab 1:100.000 bestückt! Ein für den Freizeitnutzer unschätzbarer Mehrwert, da mit diesem Kartenmaterial bereits viele Navigationsfunktionen durchgeführt werden können. Die neue HotFix™ Funktion speichert und berechnet automatisch die entscheidenden Satellitendaten und ermöglicht so eine noch schnellere Positionsbestimmung. Alle Geräte verfügen über konfigurierbare Profile für den Outdoor-, Marine-, Auto-, Fitness- oder Geocaching-Einsatz. Die Modelle Oregon 300 und 400t können sogar mit einem Brustgurt zur Herzfrequenzmessung und einem Trittfrequenzsensor für das Fahrrad ergänzt werden. Dies macht sie zur perfekten Orientierungshilfe – egal wohin die Reise führt und wie man unterwegs ist. Die Oregon Serie macht Outdoor-Navigation für wirklich jeden zugänglich – auch für Menschen, die sich bisher von der technischen Komplexität des Themas haben abschrecken lassen. Denn wer schon mal ein „Navi“ im Auto bedient hat, der kommt auch mit einem Oregon zurecht. |